Eigentlich würden viele Fans ihr Geld eher auf ein Remake von Resident Evil Code: Veronica oder Resident Evil Zero setzen. Doch ein frischer ESRB-Eintrag deutet an, dass Capcom womöglich ganz andere Pläne verfolgt. Laut dem Rating (entdeckt von Kotaku) enthält der gelistete Titel „In-Game Purchases“. Das ist bemerkenswert, denn weder das Original von 2009 noch das PS4-/Xbox-One-Remaster boten Mikrotransaktionen. Das weckt Erinnerungen an neuere Remakes wie Resident Evil 4 mit seiner „Treasure Map: Expansion“ oder Resident Evil 2, das optionale Unlock-DLCs bot. Ein moderner Neuaufguss von Resident Evil 5 mit ähnlichem Zusatzcontent? Klingt zumindest plausibel.
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Social-Media-Hinweis von Sheva-Darstellerin
Zusätzlich gießt Schauspielerin Eva La Dare Öl ins Feuer. Sie verkörpert Sheva Alomar, die Partnerin von Chris Redfield in Resident Evil 5, und teasert auf Social Media „fun things lined up for March“ – inklusive Hashtags zu #residentevil5 und #shevaalomar sowie dem Hinweis auf das 30-jährige Jubiläum der Reihe.
Ankündigung beim State of Play?
Passend dazu steht diese Woche eine neue State of Play-Ausgabe an. Schon das Remake von Resident Evil 4 wurde damals in einem solchen Stream enthüllt. Es wäre also nicht das erste Mal, dass Capcom diesen Rahmen nutzt. Ob ein Remake von Resident Evil 5 wirklich Priorität haben sollte, ist allerdings umstritten. Das Spiel war stärker actionlastig und spaltete die Fanbasis, auch wenn es kommerziell sehr erfolgreich war.
Klar ist: Sollte Capcom tatsächlich diesen Weg gehen, dürfte das für reichlich Diskussionen sorgen. Bis dahin steht mit Resident Evil Requiem ohnehin schon das nächste Kapitel der Horror-Reihe kurz vor der Veröffentlichung.

