GTA VI steht wie ein Felsen am Horizont des Gaming-Jahres 2026. Es ist das Spiel, über das alle reden, auch wenn es noch niemand gespielt hat. Wer aber glaubt, dass sich im Schatten von Rockstars Mammutprojekt nichts regt, irrt gewaltig.
Das Line-up für 2026 liest sich extrem spannend. Es gibt neue Marken, lang ersehnte Fortsetzungen, düstere Remakes, mutige Indies und die Rückkehr alter Helden in frischer Verpackung.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Welche Fragen stellen sich viele vor Release-Jahren wie 2026?
Wenn sich ein Jahr wie 2026 nähert, laufen die Spekulationen heiß. Was kommt wirklich raus, was wird auf unbestimmte Zeit verschoben? Welche Genres dominieren, wo tobt die Innovation und wer liefert bloß aufgewärmte Nostalgie?
Unter anderem im Glücksspiel werden Innovationen erwartet. Für deutschsprachige Spieler lohnt sich der Blick über die nationalen Grenzen nach Österreich und auch im Ausland der Schweiz wird man fündig. Allerdings sollte man immer darauf achten, dass es sich um seriöse Anbieter handelt, die auch wirklich auszahlen und über zahlreiche positive Bewertungen verfügen.
Ein kurzer Blick auf die potenziellen Releases reicht aus, um zu erkennen, dass sich einige Spielstudios Großes vorgenommen haben. Von filmreifer Inszenierung über Multiplayer-Experimente bis zu strategischer Tiefe ist alles dabei. Und das Beste daran ist, dass die Highlights auch aus Ecken kommen, mit denen vor ein paar Jahren noch niemand gerechnet hätte.
Mit Wolverine und 1943: Rise of Hydra startet das Superheldenjahr
Superheldenspiele gibt es viele, doch die wenigsten schaffen es, aus dem Schatten ihrer Comicvorlage zu treten. 2026 dürfte das anders werden. Gleich zwei Marvel-Spiele lassen aufhorchen, beide mit sehr unterschiedlichen Ansätzen, aber ähnlichem Qualitätsanspruch.
Wolverine, entwickelt von Insomniac Games, verspricht ein Solo-Abenteuer der brutalen Sorte. Keine sauberen Hochhäuser, keine glänzenden Superheldenanzüge, sondern Krallen, Dreck und Trauma. Die ersten Szenen erinnern eher an Logan als an Avengers. Statt bombastischer Massenschlachten liegt der Fokus auf Nahkampf, Charaktertiefe und einem rauen Ton, den Marvel-Fans bisher nur im Kino erlebt haben.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mit Marvel 1943: Rise of Hydra geht es dagegen in den Zweiten Weltkrieg. Captain America und Black Panther kämpfen gegen die Untergrundorganisation Hydra, während das Spiel selbst zwischen cineastischer Kampagne und dynamischem Koop-Modus pendelt. Ein Teil der Geschichte spielt in Europa, wo Hydra laut Storyline geheime Operationen plant.
Die Kulissen wirken detailverliebt, die Atmosphäre stimmig, als hätte man sich die besten Elemente historischer Dramen ausgeliehen, um sie mit Superkräften aufzuladen. Entwickler Skydance will jedenfalls ein Abenteuer abliefern, das politisch, packend und durchaus experimentell daherkommt.
Warum Resident Evil: Requiem und Crimson Desert die Nerven kitzeln
Im Horror-Genre ist Resident Evil: Requiem die verlässliche Konstante. Capcom setzt den Serienkurs fort, doch dieses Mal geht es atmosphärisch zurück zu den Wurzeln. Klaustrophobische Gänge, langsamer Aufbau und das Gefühl, nie wirklich sicher zu sein. Technisch wird der Titel ein Brett.
Aber was ihn wirklich spannend macht, ist die versprochene Kombination aus nostalgischer Stimmung und frischen Spielideen. Der Name „Requiem“ deutet auf ein Abschiedskapitel hin, vielleicht das Ende eines Handlungsbogens, vielleicht auch nur der Anfang eines neuen Grauens.
Etwas weiter vom Mainstream entfernt, aber nicht weniger eindrucksvoll, positioniert sich Crimson Desert. Das von Pearl Abyss entwickelte Spiel, ist ein Open-World-RPG mit cineastischem Anspruch. Hier treffen raue Mittelalterästhetik, tiefes Crafting und komplexe Fraktionen aufeinander.
Das Spiel wirkt wie eine Mischung aus Witcher 3 und Elden Ring, hat aber dennoch eine eigene Note. Wer sich auf Dialoge, Intrigen und atmosphärische Weltgestaltung einlässt, dürfte hier viele Stunden verlieren.
Welche Rollenspiele und Indie-Perlen 2026 überraschen dürften
Rollenspiele kommen 2026 in vielen Farben und Formen. Der Retrofaktor darf dabei nicht fehlen, und genau hier setzt The Adventures of Elliot: The Millennium Tales an. Im Stil klassischer HD-2D-Spiele verbindet es die Mechaniken alter Super-Nintendo-RPGs mit moderner Zugänglichkeit.
Es sieht aus wie ein liebevoll animiertes Pixelkunstwerk, spielt sich aber mit überraschender Tiefe. Entscheidungen haben Konsequenzen, Kämpfe erfordern mehr als simples Button-Mashing und die Welt hat diese Mischung aus Melancholie und Hoffnung, die Genre-Fans ins Herz trifft.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Experimentierfreudiger gibt sich Tides of Tomorrow. Das Spiel setzt auf einen asynchronen Multiplayer-Modus, bei dem die Entscheidungen eines Spielers Auswirkungen auf die Welt anderer haben. Wer mit einem Schiffsjungen redet, entscheidet vielleicht darüber, ob er bei jemand anderem als Pirat auftaucht oder gar nicht mehr existiert. Diese Art von Erzähllogik hat man selten gesehen, und gerade deshalb gehört Tides of Tomorrow zu den spannendsten Indie-Projekten des Jahres.
Noch ein paar Nummern größer gedacht ist The Blood of Dawnwalker. <Dieses Spiel ist ein ambitioniertes Open-World-RPG, bei dem sich alles um Zeit, Konsequenz und Strategie dreht. Die Entwickler wollen ein Spielerlebnis schaffen, das so nah wie möglich an Pen-and-Paper-Rollenspiele herankommt. Wer einmal beginnt, trifft Entscheidungen, deren Konsequenzen sich über dutzende Stunden ziehen.
Klassiker in neuem Gewand
Wer lieber laut, taktisch und mit ordentlich Rückstoß spielt, kommt 2026 ebenfalls auf seine Kosten. Gears of War: E-Day erzählt die Vorgeschichte des ersten Spiels. Es kommt technisch überarbeitet, inhaltlich entschlackt und atmosphärisch verdichtet daher. Koop-Modus, Deckungssystem, brachiale Bosskämpfe und alles, was die Serie groß gemacht hat, ist dabei, nur eben mit frischem Anstrich.
Modern Warfare 4 dagegen trägt eine schwere Last. Der Name weckt Erwartungen, die schwer zu erfüllen sind. Und doch gibt es Grund zur Hoffnung. Der Multiplayer wird überarbeitet, erste Infos deuten auf neue Modi, intelligenteres Matchmaking und ein deutlich transparenteres Balancing hin. Ob die Story-Kampagne mit den legendären Vorgängern mithalten kann, wird sich zeigen. Aber dass Activision die Serie nicht sterben lassen will, ist unübersehbar.
Wie Simulationen und Genre-Hybride eigene Fanlager bedienen
Ein Spielejahr ohne Racing wäre wie ein Sommer ohne Eiskaffee. Zum Glück sorgt Ride 6 für Hochgeschwindigkeit auf zwei Rädern. Die Motorradsimulation geht erneut an den Start, dieses Mal mit realistischerem Schadensmodell und dynamischem Wetter. Auf vier Rädern mischt Forza Horizon 6 mit, das sich in einer neuen, noch nicht näher bekannten Region entfaltet. Gerüchte sprechen von Japan, andere von Südamerika.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ace Combat 8 hebt derweil ab. Die Flugsimulationsreihe bekommt neue Kampfjets und eine narrative Überarbeitung. Es geht neben Dogfights auch um politische Verstrickungen, moralische Dilemmata und das Gefühl, in einer echten Welt zu fliegen.
Und dann ist da noch Marvel Tokon: Fighting Souls. Es ist ein frischer Blick auf das Kampfspiel-Genre, mit Marvel-Helden in dynamischen Tag-Team-Fights. Ein technisch anspruchsvoller Brawler, der auch Veteranen der Fighting-Game-Community ins Grübeln bringen dürfte.
Jenseits des Mainstreams: Pokémon Pokia, Gallipoli und Reanimal
Pokémon Pokia geht neue Wege. Statt auf lineare Pfade setzt der neueste Ableger auf eine offene Welt, dynamische Tag-Nacht-Zyklen und ein Kampfsystem, das mehr auf Taktik als auf Glück basiert. Noch hält sich Nintendo bedeckt, aber erste Leaks versprechen ein Spiel, das den Pokémon-Mythos nach Pokémon Go endlich mal wieder modernisiert.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Gallipoli dagegen richtet sich an eine ganz andere Zielgruppe. Es soll Taktik-Fans, die mit WW1-Setting, Grabenkämpfen und realistischen Schlachtfeldern etwas anfangen können, erreichen. Der Multiplayer wird langsam, brutal und verlangt Teamwork.
Reanimal schließlich ist der surreale Indie-Schocker des Jahres. Ein Horror-Plattformer mit albtraumhafter Ästhetik, der in Little Nightmares und Limbo seine Wurzeln hat. Minimalistisch, verstörend und visuell außergewöhnlich.
Fazit: GTA VI ist nicht allein!
Natürlich wird GTA VI die Medien dominieren, wenn es denn endlich erscheint. Doch ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass das Spielejahr 2026 nicht nur aus einer überdimensionalen Open-World-Version von Vice City besteht. Es ist ein Jahr, in dem Entwickler sich trauen, zu überraschen, zu experimentieren und neue Marken zu setzen.
Gerade weil sich viele Studios aus dem Schatten der Giganten lösen, wirkt das Line-up so spannend. Wer 2026 nur auf Rockstar starrt, verpasst den eigentlichen Showdown.

