Speedlink Repute – Mauspad im Test / Review

Wer für seine Gaming-Maus den perfekten Untersatz sucht, bekommt in der Auswahl an Maus-Pads einiges geboten. Ob Speedlinks Repute aus der Masse heraus sticht, haben wir für euch herausgefunden.

Extra dünn, hochpräzise und besonders schnell

Mit diesen Worten wirbt die Repute auf der Packung. Tatsächlich ist die Repute nur 2 mm stark und mit den Maßen von 320 x 270 mm zwar kein riesen-Mauspad, aber für Lan-Partys und auch kleinere Tische ausreichend groß. Die Mikrofaseroberflächenstruktur wurde wärmebehandelt und verspricht minimale Reibung und Reaktionsgeschwindigkeit. Tatsächlich fühlt sich das Mauspad sehr glatt an und sieht optisch ansprechend aus. Die Schnittkanten sind sauber und ohne Fransen. Der halbrunde Ausschnitt an der Unterseide trägt zur Ergonomie bei. Die rutschfeste Unterseite hält was sie verspricht und wich weder auf Glas noch auf Holz beim Testen bei Seite. Insgesamt macht die Repute einen hochwertigen Eindruck.

Feuer frei

Im Praxistest durfte das Gaming-Mauspad in Battlefield 3 und Modern Warfare 3 sich unter Beweis stellen. Als Präzisionswerkzeug kamen verschiedene Mäuse mit unterschiedlichen Sensoren und Gewichtsklassen zum Einsatz: Microsoft X8 und X5, Roccat Kone+, Cyborg RAT 9 und RAT 7 und Speedlink Ferret. Alle Sensoren funktionierten problemlos auf dem Mauspad. Von der feinen und glatten Oberflächenstruktur profitieren besonders die schweren Mäuse, welche sich nun besonders leicht über die Arbeitsfläche gleiten lassen. Trotz maximaler Gewichtsbeladung, die bei der RAT 9 z.B. enorm hoch ist, konnte der Widerstand gegenüber einem „normalen“ Mauspad deutlich verringert werden. Der Gleiteffekt war anfangs dermaßen ungewohnt hoch, dass wir erst einmal die DPI-Abtastrate herunter stellen mussten. Beim Spielen stellte sich die Repute besonders für Action-Shooter als Präzisionsmonster heraus, welches man nicht mehr missen möchte.