Diablo 4 Hardcore Fans im hardcore Mode

Diablo 4 Hardcore Fans

25 Jahre und ein paar Skandale später

Nach der einzigartigen Promo Aktion Blizzards „Hells Ink“, bei der sich in ausgewählten Orten weltweit glückliche hardcore Fans Tattoos im Diablo Theme stechen lassen konnten und danach auch noch Diablo 4 Beta Gameplay zocken durften, veröffentlichen sie am 29.09. ein Video.
Nach den letzten Skandalen rund um die Ethik Blizzards und dem Diablo Immortal Debakel muss Diablo 4 abliefern. Die Beta ist angekündigt und die Spannung steigt

Präziser als die Tattoo Artists selbst

In benanntem Video, welches das Event rund um Miami eingefangen hat, sind auch kurze Sequenzen der Beta zu sehen. Natürlich sind die aufmerksamsten Nerds dieser Welt nicht ruhig geblieben und auf Reddit hat sich eine große Diskussionswelle losgetreten. Im Video sieht man ein Item mit seinen Werten. Durch die Pixel klar zu erkennen: Weapon Damage 15%. Dies soll darauf hinweisen, dass man ein fundamentales Problem von Diablo 3 angegangen sei. In D3 war der Skill-Schaden stark an dein Weapon Damage geknüpft, was bedeutete, dass man recht eintönig nur nach stärksten Weapon Damage suchte und Magier oder Hexenmeister mit Äxten in beiden Händen rumrannten. Viele kritisierten den Umstand, dass man kaum mit Items herumexperimentieren konnte, um interessante Builds zu spielen und kein Wert auf andere Affixe der Items legte.

Der verheissungsvolle Lightning Spear

Listen to your (hardcore) fans Blizzard!

Das D3 Konzept war damals Antwort auf zu starke Basisspells der Klassen. Es scheint aber, dass Blizzard nun einen Weg der Mitte wählt und so auf Kritik der Fans eingeht. Die bisherige Strategie Blizzards schien sich in der Vergangenheit häufiger entgegen den Hoffnungen vieler Fans zu richten. Doch hier scheint ein gutes Omen zu kommen, dass Licht am Horizont verspricht. Ein Tor aus der Hölle Diablos!

Die Reddit Debatte haben wir euch verlinkt, wer sich in die Schlammschlacht stürzen möchte
Und mehr zu Diablo 4 und der Beta findet ihr hier

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Quelle: Blizzard via Youtube