Triebwerk – Aim Boost – Erfahrungsbericht

Einleitung:..

Zocken ist schon lange nicht mehr nur noch ein Hobby. Viele betreiben dies als Sport, genau genommen als eSport. Auch hier muss man trainieren und seine Leistungsfähigkeit steigern, damit man besser wird und die Überhand in einem Match behält. Doch was ist, wenn man doch mal eine kleine Downphase hat, aber weiterzocken muss, weil man mitten in einem Turnier steckt? Hier gibt es viele Methoden und Möglichkeiten sich auf legalen Weg zu pushen. eSport Booster sind aktuell schwer im kommen und es gibt eine Vielzahl an Herstellern, die um die Gunst der Spieler kämpft. Wir durften für euch die fünf Sorten von Triebwerk testen und wollen euch nun unseren Erfahrungsbericht näher bringen. Wir haben zwei Tubs je 400gr bekommen und für die anderen drei Sorten ein paar Probepacks.

Triebwerk:..

Es waren einmal zwei junge Männer mit einer eiskalten Leidenschaft für den schnellsten Mannschaftssport der Welt. Rastlos, dynamisch, körperbetont – 70 Spiele pro Jahr, immer volle Härte und aus Liebe gegen die Bande.Die beiden Eishockeyprofis Achim Moosberger und Kyle Piwowarczyk kennen dieses Powerplay der Gefühle zwischen sportlichem Ehrgeiz, blutigen Kufen und extremen körperlichen Belastungen nur zu gut.Um dem enormen Stress entgegenzuwirken, versuchen sie es anfangs mit legalem Doping in Form von leistungssteigernden Substanzen wie Kreatin und anderen Supplements. Fazit: Nicht wirklich zufriedenstellend.Das bringt die beiden schließlich auf die Idee, nach alternativen, innovativen Energy-Produkten zu forschen.

Im Laufe der Produktentwicklung der Marke Triebwerk lernen Achim und Kyle den ehemaligen Leistungssportler und erfolgreichen Geschäftsmann Klaus Möhwald kennen und aus der ursprünglichen Idee wird ein erfolgversprechender Plan. Als dann noch Frank Neff, Vertriebsspezialist und Leiter des „Team Triebwerks“ hinzustößt, nimmt das Projekt Fahrt auf. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Netzwerk aus erfahrenen Ernährungswissenschaftlern und Sportmedizinern werden fortan verschiedenste energiebringende Nahrungsmittel auf Koffeinbasis entwickelt.Das Ziel: Absolut dopingfreie Energy-Produkte auf den Markt bringen, die sowohl im Alltag als auch im Sport zu Höchstleistungen befähigen.

Quelle: (Triebwerk)

Unboxing und Geschmackstest:..

Sorten:..

Der Hersteller Triebwerk bietet mit seinem Aim Boost aktuell fünf verschiedene Sorten an. Wir haben von Triebwerk die Sorten „Watermelon“ und „Sour Apple“ als 400g Tubs zugeschickt bekommen und die drei weiteren Sorten „Cherry“, „Tropical“ und „Blue Grenade“ als Probepack in dreifacher Ausführung. Also zwei Mal die volle Ladung und dreimal zum Testen der Sorten, um am Ende auch ein Fazit zum kompletten Produktfolio abgeben zu können.

Wir haben die Triebwerk Aim Booster nun knapp zwei Wochen getestet, um uns ein besseres Bild vom Booster verschaffen zu können. Dies gewährleistet, dass das am Ende auch ein vernünftiger Erfahrungsbericht ist, denn einen Tag einen Booster zu testen und am Ende nur ein Placebo-Effekt zu haben, dient nicht als Grundlage einer guten Review.

Watermelon: Gerade im Sommer sind erfrischende und fruchtige Sorten beliebt. Bei Triebwerk trifft das zwar auf fast jede Sorte zu, aber auf drei Sorten trifft es besonders zu. Wassermelone ist eine Geschmacksexplosion die seines gleichen sucht, so intensiv und frisch wie kein Zweiter. Wassermelone schmeckt nicht künstlich und auch nicht zu süß. Wem Wassermelone mit 500 ml zu intensiv schmeckt, dem empfehlen wir einfach 600 ml Wasser zu nehmen, dass bewirkt wahre Wunder und der Booster schmeckt nach wie vor.

Tropical: Die zweite erfrischende Sorte für den Sommer ist glasklar „Tropical“. Hier bekommt die volle Dröhnung an verschiedensten Früchten. Stellt euch vor, man nimmt einen Eimer und wirft dort 10 verschiedene tropische Früchte rein und macht sich einen Smoothie daraus. So in etwa ist der Geschmack vom Aim Boost Tropical. Er könnte geschmacklich etwas süßer sein, aber sonst einfach himmlisch. In jedem Fall auch einer meiner Favoriten von den Geschmacksrichtungen aus dem Hause Triebwerk.

Sour Apple: Sauer ist immer geil. So auch der Triebwerk Aim Boost mit dem Geschmack „Sour Apple“. Sauer trifft auf geilen Apfelgeschmack. Ich denke, dass das so ziemlich gut zutrifft. Die perfekte Mischung macht es allerdings am Ende. Im Video hatte ich definitiv zu viel Pulver genommen und so war es extrem sauer. Nach einigen weiteren Portionen mit weniger Pulver gefiel es mir dann auch deutlich besser. Immer noch sauer, aber nicht mehr so übertrieben, wie es noch beim Videodreh der Fall war. Die saure Note hält sich in Grenzen, rundet aber den intensiven Apfelgeschmack perfekt ab.

Cherry: Es gibt ja immer Sorten, die man direkt nach dem Verkosten mit etwas in Verbindung bringen kann, da einem der Geschmack einfach bekannt vorkommt. Dies trifft auf Cherry definitiv zu, denn der erste Gedanke war, es schmeckt exakt wie das Wassereis. Ihr kennt bestimmt diesen Hersteller „Bussy“ mit seinem Wassereis, klassisch im 10er Pack in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Tja, was soll ich groß dazu sagen, Triebwerk Aim Boost mit Cherry-Geschmack schmeckt genau wie das Eis. Megalecker, nicht zu süß und sehr erfrischend.

Blue Grenade: Gut, besser, Blue Grenade… Wie schon im Video erwähnt der für mich beste Geschmack von Triebwerk. Der Aim Boost Blue Grenade ist die perfekte Kreuzung aus Blaubeere und Granatapfel. Was ich persönlich sehr gut finde, ist die Tatsache, dass der Granatapfel nur der kleine Sidekick ist und hier der Fokus auf der Blaubeere liegt. Denn Blaubeere ist in jeder Hinsicht eine megaleckere Frucht und gehört stets zu den Favoriten, wenn nicht gerade ein Produkt total versemmelt wird. Perfekter, intensiver Geschmack, nicht zu süß, dass trifft es eigentlich ziemlich gut.

Anwendung:..

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge von 10 g Pulver darf nicht überschritten werden! Enthält Zucker, Süßungsmittel und Koffein (200 mg Koffein pro Tagesdosis). Enthält Koffein. Für Kinder und schwangere Frauen nicht empfohlen (247 mg / Portion). Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Der Hersteller Triebwerk empfiehlt, die 10 g Portion mit 500 ml Wasser anzureichen. Dann soll man das Ganze gut im passenden Shaker schütteln. Den Triebwerk Aim Boost solltet ihr circa 15-30 Minuten vor dem Gaming trinken. Damit seid ihr direkt im Fokus und habt eventuell das Match eures Lebens.

Beim Triebwerk Aim Boost löst sich das Pulver problemlos auf, hier könnte man auch direkt eine kleinere Portion in einer Tasse anrühren. Mit 247 mg Koffein, ist es der bisher stärkste Booster, den wir testen durften. Im Vergleich liegt Triebwerk hier 47 mg über dem Durchschnitt der anderen Hersteller.

Gamingerfahrung mit Triebwerk:..

Wir haben zwei der fünf Sorten als 400g Tube zugeschickt, und für die anderen drei Sorten gab ein paar Probepacks. Diese haben wir nun knapp zwei Wochen ausführlich getestet. Immer wenn das Bedürfnis hatte, sich ein wenig zu pushen, haben wir uns einen Aim Boost angerührt. Auch wenn man eigentlich fit genug war, haben wir uns einen Drink zubereitet, um einfach zu schauen, ob man wirklich einen effektiven Boost mit dem Aim Boost von Triebwerk erlebt.

Was wir mit Sicherheit sagen können, ja mit Triebwerk erlebt man einen Energieschub, der je nach Pulvermenge auch schon recht ordentlich ist. Hier hat man mehr Fokus auf das Spiel und kann seinen Skill zum besten geben. Das eine Tagesdosis von 10 g auch für nahezu den ganzen Tag reichen soll, würde ich persönlich nun nicht so empfinden. Allerdings wirkt der Boost heftiger als bei den anderen Herstellern, auch wenn hier Unterschied nicht enorm ist. Aber die 47 mg Koffein mehr pro Portion spürt man schon ein wenig. Es hält länger als ein üblicher Energy Drink und ist dabei auch noch gesünder. Doch auch der finanzielle Aspekt spricht für einen Booster wie der von Triebwerk.

Eine 400 g Dose a 10 g reicht für 40 Portionen. Bei einem Preis von 29,43 Euro zahlt ihr also pro Portion vom Triebwerk Booster nur knapp 75 Cent. Wenn man nun mal schaut, was eine Dose Rockstar oder Monster Energy bei einem regulären Preis kostet, ist dies ein klarer Sieg für den Triebwerk Aim Boost. Ein weiterer Vorteil liegt ganz klar bei der geringen Menge Zucker, dieser ist im Vergleich zum klassischen Energy Drink, extrem niedrig. Zuckerreduziert und kommt mit nur 2,7g Zucker pro Portion aus, vom klassischen Energy Drink wollen wir nun besser gar nichts erst anfangen, denn da kommt kein Energy Drink der Welt ran. Auch der Verzicht auf Aspartam sollte hier positiv erwähnt werden.

Wollt ihr euch also boosten vor einer Zocker-Session können wir den Triebwerk Aim Boost in jedem Fall empfehlen.

Wertung 5 Sterne