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Circlestances (iOS) – Test / Review

 
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Zusammenfassung
 

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Gameplay
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Story
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Multiplayer
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Total
69%


 
Total Score
10%


User Rating
1 total rating

 


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Posted 13. August 2015 by

Beim mobilen Gaming sind die 1-Click-Games bei Spielern hoch im Kurs. Spiele also, bei denen ein Fingertipp reicht, um durch die gesamte Spielmechanik zu navigieren. Hat man selbst flinke Reflexe und eine gute Hand-Augen-Koordination, dann könnte Circlestances eine gern gesehene Abwechslung auf dem Handy oder Tablet sein.

 

Das Spielprinzip

Bei Circlestances bewegen sich 2 weiße Punkte über die Spielfläche. An den Kanten prallen sie wieder ab, so dass sie immer im Spielfeld bleiben. Dann geschieht es, dass sich beide Punkte überlagern und genau hier kommt der Spieler mit seinen Fingerchen dazu. Man sollte den Punkt der maximalen Überschneidung abwarten und dann blitzschnell auf den Bildschirm tappen. Durch geschicktes Tappen sammelt man dann nämlich Punkte. Dabei gilt: Je weiter sich beide Kreise überschneiden, desto mehr Punkte gibt es. Berühren sich die Kreise nur leicht, gibt es nur wenige Zähler auf das Punktekonto. Mit jedem erfolgreichen Tapp flitzen die Kreise ein klein wenig schneller über das Spielfeld, so dass es stetig schieriger wird, den bestmöglichen Zeitpunkt zum Punktesammeln zu erwischen.

Das Spiel endet auf zwei Weisen. Zum einen, wenn die vorgegebene Zeit von 30 Sekunden abgelaufen ist. Zum anderen, wenn man sich verklickt und zu einem Zeitpunkt auf den Bildschirm tippt, an dem sich die Kreise gar nicht berühren. In diesem Falle gehen sogar alle Punkte verloren.

In Circlestances gilt die gleiche Binsenweisheit, wie auch in sonst vielen mobilen Games: Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Letztlich muss man einen gelungenen Mix aus Reaktion, Strategie und ein bisschen Glück an den Tag legen, um die 30 Sekunden zu bestehen.

 

Noch etwas?

Circlestances bringt 4 Modi mit sich. Im Standard spielen wir besagte 30 Sekunden und sammeln möglichst viele Punkte. Dieser ist dann auch gleichzeitig der einzige Modus, der kostenlos ist. die weiteren kann man sich entweder direkt freikaufen, oder aber mit erspielten Punkte im Verlauf freispielen. Zu nennen wären da: Endlos-Modus (selbsterklärend), Zeit (mit jedem Treffer gibt es ein paar Sekunden auf den Timer) und Hardcore (schneller und schwerer).

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Ungeduldige kaufen sich die Modi frei, alle anderen benötigen ein paar erfolgreiche Runden im 30 Sekunden Modus

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Das simple Spielprinzip: Hohe Überdeckung = viele Punkte, geringe = wenige Punkte, keine = Game Over

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Die weißen Kreise prallen am Rand immer ab und werden permanent schneller

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Wer es vor Ablauf der 30 Sekunden verkackt, kann durch das Ansehen eines Werbevideos das Spiel fortsetzen

Die Käufe sind also rein optional, das muss man schon auch mal betonen. Mit etwas Fleiß, Wille und Geschick kommt man auch davon ohne nur einen Cent auszugeben. Etwas nerviger wird es dann, wenn man innerhalb der 30 Sekunden mal danebentappt – und das geschieht gerade im letzten Drittel ziemlich oft. Dann nämlich wäre die Runde beendet und alle Punkte wären futsch. Durch das Ansehen eines Werbeclips kann man sich quasi ein Extraleben erkaufen und kann nach dem Video die Runde fortsetzen. Das nervt und unterbricht den Spielfluss.

 

Fazit

Für Zwischendurch ist Circlestances durchaus OK. Die App ist kostenlos, klein und kann optional durch Käufe um Modi erweitert werden. Diese können auch freigespielt werden, so dass das Vertriebsmodel also variabel gehalten ist. Für den schnellen Wettkampf unterwegs ganz spaßig, mehr allerdings auch nicht. Das ganze kann übrigens hier heruntergeladen werden: iTunes


Christoph

 
Christoph
Kind der 70er. Seit '84 Musiker, seit '85 Hobby-Jedi, seit '86 Zocker und seit 2011 hier Redakteur


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