PUBG: Neues Update Live mit Verbot von Reshade

Die Live Server von Playerunknown's Battlegrounds laufen ab sofort mit dem neuen Anti-Cheat Tool

Bluehole hat heute ein neues Update zum Battle Royale Shooter Playerunknown’s Battlegrounds veröffentlicht. Neben zahlreichen Änderungen und Bugfixes vor allem an der neuen Miramar Karte, gab es auch neue Maßnahmen gegen Cheater. Auch dem im PUBG beliebten Grafik Tool Reshade geht es an den Kragen.

Nach dem anfänglichen Hype für die neue Wüsten Karte, erfolge bei vielen Spielern die Ernüchterung. Unfertig, undurchdacht und voller Bugs, sind einige Vorwürfe, die sich die Entwickler anhören mussten. Mit dem aktuellen Update, welches mit einer Größe von rund 4,9 Gigabyte heute Live ging, hat man sich einiger dieser Probleme zur Brust genommen.

Hier die bisher veröffentlichen Patchnotes:

Welt

  • Miramar Verbesserungen.
  • Weitere Gebäude und Deckungen wurden auf der Karte erstellt.
  • Mehr Offroad Wege führen nun durch das Land.
  • Das Spawn Level für Waffen und weiteren Loot wurde in einigen Gebieten überarbeitet.

Replay Funktion

  • Das Replay-System wurde überarbeitet und auf eine neue Version aktualisiert.
  • Replays aus alten Spielversionen können dadurch nicht mehr abgespielt werden.

Bug Fixes

  • Heilen und Boosten unter Wasser sollte nun nicht mehr möglich sein.
  • Ein Fehler bei dem der Charakter in der Miramar-Map feststeckte, wurde behoben.
  • Wand-Texturen von Miramar-Gebäude sollen nun korrekt dargestellt werden.
  • Ein Fehler bei dem einige Gebäude in der Hacienda del Patron nicht angezeigt werden wurde behoben.

Neue Anti-Cheat Methode betrifft auch Reshade User

Im stetigen kampf gegen Cheater greifen seit dem heutigen Update auch neue Anti-Cheat Maßnahmen. Der Haken an der Sache, diesmal betrifft es auch Benutzer des Reshade Grafik Filters. Bisher wurde Reshade von den Entwicklern geduldet, mit welchen man laut einigen Spielern Gegner etwas besser erkennen konnte. Doch damit ist nun vorbei, Reshade verstößt nun gegen die neu „Anti-Cheat Solution“. Will man nicht in Gefahr laufen einen Bann zu kassieren, sollte man sich nun schleunigst von dem geliebten Grafik Tool verabschieden.

Quelle: PUBG Corporation

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