KFA2 GeForce GTX 1070 Ti EX – Test / Review

    Software Xtreme Tuner Plus:..

    Bei der Software setzt KFA2 bei den GTX10xx Karten natürlich wie auch schon bei den Vorgängerkarten auf die Xtreme Tuner Plus Software. Für die neuen GTX10xx Karten hat man eine komplett neuen GUI gewerkelt. Hier kann der Nutzer die unterschiedlichsten Einstellungen an der Karte vornehmen, welche das genau sind, zeigen wir euch nun.

    Obwohl die KFA2 GTX 1070 Ti EX noch nicht ab Werk übertaktet ist, da dies von Nvidia untersagt wurde, kann man die Karten natürlich mit den diversen Tools übertakten. Die Karte verfügt mit ein wenig Glück bei der Chipgüte ein richtig ordentliches Overclocking-Potential. Im ersten Menu, kann man die Karte wahlweise 5% oder 3% übertakten, oder für den Silentmodus sogar runtertakten. Hier laufen die Lüfter auf maximal 30% und sind unhörbar und das Powertarget wird von 100% auf immerhin 80% gesenkt.

    Im Overclock-Menu wird es interessant für Käufer, die das nötige Know-How mitbringen, fernab der One-Click-Overclocking ein wenig mit den Reglern zu spielen. Hier kann man unter anderem den GPU-Clock, Memory-Clock und das Power-Targert anheben. Den Regler für das Frame Rate Target kann man eigentlich ignorieren, denn im Einsatzgebiet von 2K oder 4K Gaming erreicht man ohnehin keinen Wert von 255. Zum Schluss kann man noch die Fan-Speed anpassen.

    Solltet ihr euch entscheiden, die Karte mehr als die 5% zu übertakten, reicht es natürlich nicht aus nur den GPU und Memory-Clock zu erhöhen, sondern man sollte in jedem Fall auch die Voltage erhöhen. Hier sei aber wieder dazu gesagt, bitte nur daran rumspielen, wenn man sich ein wenig mit der Materie beschäftigt hat, und zwar im Vorfeld. Einfach wild ausprobieren wird zum Verlust der Garantie beitragen, wenn man seine Karte durch Unwissenheit kaputtmacht.Wie wir beschrieben haben, kann man den seitlichen Geforce GTX Schriftzug von der Kühlerabdeckung farblich anpassen, so darf die Lighting-Funktion in der Xtreme Tuner Plus Software nicht fehlen. Hier hat man als Grundfarben acht Auswahlmöglichkeiten, es gibt hier aber auch ein Feld, in dem man sich im linken Farbkreis vollkommen austoben kann. Rechts kann man dann noch nach Lust und Laune verschiedene Leuchtmodi auswählen. Ales Erstes wäre da die statische Anzeige der gewählten Farbe. Als Zweites gibt es einen Atmungseffekt, der innerhalb der eingestellten Zeit zwischen 3 -und 10 Sekunden agiert. Das Gleiche bewirkt die dritte Option, nur mit dem Unterschied, dass hier alle acht Basisfarben nach und nach aktiv werden. Bevor man sich nun entscheiden kann, komplett auf die Beleuchtung zu verzichten, gibt es noch den Stroboskopeffekt, hier sollte man nun aber wirklich kein Discofeeling erwarten, denn hier blinkt eine der acht Basisfarben auf, bleibt konstant für 3 bis 10 Sekunden aktiv und wechselt dann auf die nächste Basisfarbe.

    Bei den Lighting-Einstellungen gibt es unten noch eine zweite Option zum Öffnen, hier kann zwischen drei Optionen wählen. GPU-Temperatur mit Gelb und Rot als Farbe, GPU Auslastung mit Hellblau und Dunkelblau und den Fan-Speed mit der Farbe Grün und Lila. Die zweite Farbe steht dafür immer für einen hohen Wert, also hohe Temperatur, hohe Auslastung oder hohe Lüftergeschwindigkeit.

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    Patrick
    Nun bin ich knapp vier Jahre bei game2gether als Redakteur tätig und berichte über aktuelle Spiele und teste diese auch. Die Projektleitung teile ich mir mit meiner Kollegin Kathrin. Mein Hauptaufgabenbereich ist hier die Hardware-Redaktion und das PR-Managment. Online erkennt man mich unter dem Pseudonym "eXilitY" oder RaketenJohnny.