Drobo 5N – Test / Review

    Viele Leute da draußen werden sicherlich die Begriffe wie DAS und NAS kennen und auch diverse Hersteller die solch Geräte anbieten. Die Firma Drobo ist einer der wenigen Firmen, die sicherlich nicht jeder dort draußen kennt. Doch schaut man sich das Produktfolie von Drobo an, sollte man diese Firma einfach kennen.

    Seit geraumer Zeit bietet Drobo ein 5Bay NAS System an, welches sich deutlich von der Konkurrenz unterscheidet. Das Drobo 5N fokussiert hier zwar die einfach Anbindung als Netzwerklaufwerk über SMB beziehungsweise AFP und bietet darüber hinaus mit BeyondRaid ein ultraflexibles Raid Speichersystem an. Klassische Raidverbunde kennt nahezu jeder, der sich ein wenig mehr mit Computer und Storagelösungen beschäftigt.

    Die patentierte BeyondRaid-Technologie ist hier das Zauberwort und ist genau dieser kleine Faktor im NAS-Segment, welches sich von der Konkurrenz unterscheidet. Dank der BeyondRaid-Technologie, benötigt der Anwender weder technisches Know-How über Raid-Konfigurationen, noch wird der Nutzer gezwungen sich zu Beginn für eine Raid-Konfiguration zu entscheiden.

    Gerade wenn man nachträglich ein Festplatten-Upgrade durchführen möchte, wird dies bei einem klassischen Raidverbund sehr umständlich und zugleich aufwendig. Hier möchte Drobo mit der BeyondRaid-Technologie punkten und zeigt sich damit sehr flexibel, anpassungsfähig und ist für jeden Anfänger bestens geeignet.

    Wie gut das Ganze funktioniert, werden wir nun in einem Kurztest für euch herausfinden.

    Mit dem 5N hat Drobo ein NAS-System für bis zu fünf Festplatten im 3,5″-Format auf den Markt gebracht. Diese können dank HotPlug ohne zusätzlichen Einbaurahmen direkt in die Einschübe geschoben werden. Eine erste Besonderheit ist der integrierte Akku, der bei einem Stromausfall dafür sorgt, dass alle Daten aus dem RAM-Speicher noch auf die Festplatten geschrieben werden können.

    Die zweite Besonderheit des Drobo 5N ist der mSATA-SSD Slot auf der Unterseite des NAS-Systems, welche man bei Verwendung einer mSATA dann als SSD Cache verwenden kann.

    In inneren des Drobo 5N NAS werkelt ein Quad-Core-Prozessor von Marvel in ARMv7 Architektur. Dem ARMv7 Prozessor stehen 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite um die alltäglichen Aufgaben zu meistern. Für die Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten steht ein Gigabit-Ethernet-Port zur Verfügung. Auf weitere Schnittstellen wie USB oder Firewire muss man hier leider verzichten.

    Das Kernfeature vom Drobo 5N ist zweifelslos das verwendete Speichersystem. Denn Drobo setzt hier auf das eigene und patentierte BeyondRaid Verfahren. Anders als andere ist hier ganz klar das Motto. Anders als bei anderen Herstellern, wo dem eigentlichen Raid nur eine logische Ebene übergesetzt wird, ist genaue BeyondRAID ein System, welches sich extrem von den herkömmlichen RAID-Varianten unterscheidet. BeyondRAID speichert die Daten nicht, wie üblich als Block- sondern einfach dateibasierend. Das BeyondRAID-System hat somit direkten Zugriff auf alle Daten im NAS und sieht nicht nur eine Wand voll mit Bits und Bytes.

    Schiebt ihr nun eine Datei auf euer Drobo 5N NAS, so verteilt das BeyondRAID die Datei in kleinen Stücken samt Paritätsdaten aufgeteilt auf die Anzahl der verbauten Laufwerke. Die eigentliche Zuweisung erfolgt hierbei sehr flexibel, was einen der großen Vorteile zum Vorschein bringt, denn Drobo ermutigt damit auch User, die bei Anschaffung eines NAS-Systems nicht direkt fünf neue Festplatten kaufen wollen, sondern bisherige Laufwerke einfach weiternutzen möchten. Denn die große Stärke des Drobo 5N NAS-Systems ist die Verwendung von unterschiedlichen Festplatten. Es ist hierbei egal welcher Hersteller oder über welche Speicherkapazität die Festplatten verfügen.

    Eine letzte Besonderheit vom patentierten BeyondRAID ist, dass man die Festplatten einfach durch Hinzufügen einer weiteren Festplatte oder den Tausch gegen eine größere ohne Ausfallzeit erledigen kann. Das bedeutet automatisch auch, dass die Daten so gespeichert werden, dass man keine Daten verlieren kann, falls mal eine Festplatte ausfallen sollte.

    Der Nachteil dieser Methode ist aber der verfügbare Speicherplatz. Denn baut ihr wie in unserem Beispiel 1x 500GB, 2x 1TB, 1x 3TB und 1x 4TB ein, könnt ihr am Ende nur knapp 5 TB davon effektiv nutzen, aber dafür habt ihr eben die maximale Sicherheit der Daten gewährleistet.

    Kommen wir nun zur Verpackung dem Lieferumfang so wie die optische Umsetzung des Drobo 5N NAS-Systems.

    Der Hersteller Drobo liefert sein 5N NAS-System in einem großen weißen Karton aus. Das Drobo 5N befindet sich gut geschützt in einer Stofftasche und das Zubehör findet man im oben beiliegenden flachen Innenkarton.

    Im Lieferumfang sind neben dem NAS noch ein Lan-Kabel, ein externes Netzteil und ein Stromkabel in EU und US Ausführung beiliegend. Zusätzlich gibt es noch einen kurzen Quick-Start-Guide.

    Optisch wird man direkt sehen, dass sich das Drobo 5N unterscheidet im direkten Vergleich zur Konkurrenz. Schlicht trifft auf innere Werte, passt hier eigentlich am Besten. Wir haben eine hier schlichte Front mit einer glänzenden Oberfläche ohne Knöpfe, einem Display oder Schnittstellen, noch schlichter wäre nur noch möglich wenn man auf das Hersteller-Logo verzichten würde.

    Die glänzende Front ist trotz dem schlichten Auftritt eigentlich schon das Merkmal, welches am meisten hervorsticht. Doch sobald man das Drobo 5N NAS-System anschaltet, offenbaren sich etliche LEDs an der Front. Zum einen hat jeder Laufwerksschacht eine Status LED und des Weiteren befinden sich unterhalb der magnetischen Front noch weitere LEDs. Hier ist die Power LED und dann gibt es noch 2 Hände voll blaue LEDs, die als Arbeitszustand-LEDs fungieren.

    Kommen wir zum Gehäuse des Drobo 5N NAS-Systems, dieses besteht aus Stahlblech, welches in einem schicken und dezenten Anthrazit lackiert wurde. Das Gehäuse besteht aus einem Teil und wurde gebogen um eine dezente und elegante Optik zu schaffen.

    Die glänzende Front schaut zwar sehr schick aus ist aber extrem anfällig für Kratzer, wenn man diese putzt, also aufpassen bei der Wahl des Reinigungstuches.

    Die Rückseite ist sehr ordentlich und übersichtlich, dass ist natürlich klar, wenn man berücksichtigt, dass man hier nur die nötigsten Anschlüsse vorfindet. Ethernet, Strom und eine Aufnahme für ein Kensington-Schloss. Über den Anschlüssen befindet sich hinter einem Lochgitter ein 120mm Lüfter, welcher die warme Luft aus dem Gehäuse nach außen befördert.

    Auf der Unterseite befindet sich noch ein Schieber, der eine Klappe für die mSATA verriegelt. Wir haben ja bereits erwähnt, wenn man dort eine mSATA einbaut, dient diese als SSD-Cache.

    Im Großen und Ganzen ein sehr gelungener Auftritt vom 5N NAS-System.

    Um nun an die Laufwerkeinschübe zu gelangen, muss man die mit Magneten festgehaltene Front entfernen. Hier kann man dann ganz einfach und bequem ohne extra Einschubrahmen die Festplatten direkt einbauen. Jeder der Laufwerkslots verfügt über eine Klappe und einen Verriegelungshebel. Wenn man den Verriegelungshebel drückt, werden die Festplatten ein ganz Kleines bisschen herausgedrückt und können abschließend aus dem NAS gezogen werden.

    Der Betrieb:..

    Wenn man nun alles vorbereitet hat, dann kann man das Drobo 5N NAS auch direkt einschalten. Das Drobo 5N NAS verfügt wie bereits oben erwähnt über einige LEDs zur Signalisierung des Zustands der einzelnen Laufwerke. Unter der Front befinden sich noch weitere LEDs. Zum einen befindet sich hier die Status LED für das NAS selbst, damit man weiß, ob das Gerät an oder aus ist. Direkt daneben gibt eine ganze Reihe von blauen LEDs, die anzeigen, wenn das Gerät gerade etwas macht.

    Wenn man ein NAS System mit fünf Festplatten verwendet, kann man sich ja durchaus denken, dass dies ziemlich sein muss auf so kleinen Platz ohne extra Entkopplung. Dem ist aber nicht so, das Drobo 5N entkoppelt die Laufwerke recht gut, lediglich beim Startvorgang bemerkt man die Festplatten deutlich. Das Lauteste am Drobo 5N NAS-System ist leider der Lüfter, hier hätten wir uns gewünscht, wenn ein leiserer Lüfter verbaut worden wäre. Technisch ist es durchaus möglich auch bei recht hohen Drehzahlen leiser Lüfter zu bekommen. Aber wie üblich wird bei den Lüftern gespart. Ein einfaches wechseln des Lüfters wird nicht ohne Weiteres funktionieren und werden wir auch nicht testen. Da wie im Video bereits erwähnt wurde, das Drobo 5N am 06.12.2017 im Adventskalender verlost wird.

    In Sachen Leistungsdaten macht das Drobo 5N durchaus einen sehr interessanten Eindruck. Wie das Drobo 5N auf Seite der Software gelöst wurde, werden wir nun noch für euch herausfinden und werden abschließend noch ein Fazit niederschreiben.

    Die simple Software vom Drobo 5N:..

    Eine gute Software ist genauso wichtig wie der technische Part eines NAS-Systems. Gerade für User, die ein NAS nicht nur zum Speichern von Daten verwenden, sondern auch für Hosting, Web-Anwendungen, Datenbanken oder Sonstiges nutzen wollen, sollte natürlich gedacht werden. In der Regel gibt es hier sehr komplexe und teilweise schwierige Interfaces zum Einrichten der diversen Dienste.

    Doch wie auch schon beim technischen Part geht Drobo hier einen komplett anderen Weg. Minimalistisch passt hier wie Faust aufs Auge. Es muss einfach und funktionell sein, ohne das der User das Gefühl vermittelt bekommt, an einigen Stellen überfordert zu werden.

    Wie gut dies allerdings funktioniert und umgesetzt wurde, werden wir nun herausfinden.

    Bevor wir nun aber an die Einstellungsvielfalt gelangen, müssen wir uns die Ersteinrichtung schlagen. Es sollten in jedem Fall die Festplatten verbaut sein, bevor ihr das NAS einschaltet. Darüber hinaus müsst ihr euch auf der Herstellerseite noch das Drobo Dashboard herunterladen. Ja richtig gelesen, hier gibt es kein klassisches Interface über den Browser, sondern eine gesonderte App, mit der ihr alle Einstellung vornehmen könnt.

    Startet man nun das Drobo Dashboard, sollte die Software auch direkt die Festplatten im NAS erkennen. Das war dann auch schon fast alles. Ja so simpel ist es mit dem Drobo Dashboard.

    Im Dashboard selbst werden dann jegliche Informationen zum Drobo System grafisch und übersichtlich dargestellt.

    Status:

    Zum einen kann man sich die Systeminformationen anzeigen lassen, welche den Gesamtzustand des NAS zeigen. Hier kann man dann aber auch noch jeden verbaute Festplatte auswählen und sich den Zustand der einzelnen Laufwerke im Detail anschauen. Hier findet man neben dem Zustand des NAS und der einzelnen Laufwerke auch noch die Netzwerkinformationen.

    Leider gibt es keine detaillierten Infos zu aktuellen SMART-Werten der einzelnen Festplatten. Sprich man muss auf diese detaillierten Infos verzichten, allerdings erledigt das Drobo 5N die Überwachung für euch und prüft dabei auf Laufwerksfehler, Fehler beim Start und Time-Outs. Sicherlich eine kleine Einschränkung im Vergleich zu anderen NAS-Systemen. Andererseits trifft dies genau auf das Motto „Einfach“ zu. Auch wenn dies stimmt, gibt es leider noch eine weitere Sache, die uns persönlich nicht direkt gefällt.
    Sollte das Drobo NAS entscheiden, dass eine Festplatte aus dem Verbund entfernt oder ausgetauscht werden soll, so merkt sich das Drobo NAS die ID der Festplatte und soll diese in Zukunft auch nicht mehr akzeptieren. Im Klartext bedeutet dies, trifft das Drobo 5N eine Fehlentscheidung, könnt ihr die Festplatte nicht mehr im NAS nutzen. Drobo verspricht aber, dass dies nur in Extremfällen überhaupt passieren kann.

    Speicherkapazität:

    Unter dem Menupunkt Speicherkapazität gibt es zwei verschiedene Anzeigen. Zum einen die Speicherkapazität in Form eines Kreises. Und zum anderen gibt es noch eine Anzeige zur aktuellen Verwendung der einzelnen Festplatten. In unserem Setup beim Test, bestehend aus 500GB, 2x 1TB, 1x 3TB und 1x 4TB sieht die Verwendung wie folgt aus. 4,82TB sind für Daten frei verfügbar, weitere 931,5 GB sind für Erweiterungen reserviert und für das Backup zum Schutz der Daten, werden stolze 2,90 TB verwendet. Die knapp 8,75 GB Restkapazität kann man hier getrost ignorieren.

    Freigaben:

    Bei dem Menupunkt Freigaben findet man, wie man schon anhand des Namens vermuten kann, die Freigabe des NAS im heimischen Explorer. Wenn man hier das NAS durch einen Haken bei „Mounten“ freigibt, kann man ganz bequem über einen Explorer auf das NAS zugreifen, er verhält sich hier wie ein normales Festplattenlaufwerk.

    Drobo Apps:

    Kommen wir noch zu den möglichen Apps, die man auf dem Drobo installieren kann. Es stehen hier bereits stolze 46 Apps in sieben verschiedenen Kategorien zur Auswahl. Hier findet man alles von Drobo Apps bis hin zu WordPress, FTP, Mediatheken und vielen mehr. Die Kategorien sind wie folgt: myDrobo, Cloud and Remote, Entertainment Apps, Media Collection, Network Application, System Application und System Utilitys. Wir unser Video haben wir ein mal Plex als Mediathek installiert und zeigen euch im Video auch, wie einfach diese Application zu verwenden ist.

    Extras:

    Unter den Extras kann der Nutzer noch die Anzeigen der LEDs Ein und Ausschalten oder die Helligkeit dimmen. Man kan hier ebenfalls das NAS ausschalten und Neu starten lassen. Möchtet ihr euer Drobo zurücksetzen könnt ihr dies ebenfalls, sollten sonst Reparaturen anliegen, findet ihr den Button später auch genau dort.

    Da es hin und wieder Updates gibt, könnt ihr diese auch noch über das Menu „Extras“ herunterladen und installieren lassen.

    Drobo-Einstellungen:

    Hier gibt es vier kleinere Untermenus. Zum einen die allgemeinen Einstellungen, zum anderen noch die Netzwerkeinstellungen, die Admin-Einstellungen und die Warneinstellung. Solltet ihr euer NAS im 24/7 Betrieb benutzen, empfiehlt sich die Warneinstellung in jedem Fall, denn solltet ihr unterwegs sein, bekommt ihr ganz bequem Fehlermeldungen per E-Mail zugeschickt.

    Dashboard-Voreinstellungen:

    Kommen wir vor dem Fazit noch zum letzten Menu, den Dashboard-Voreinstellungen. Hier kann der User die Erkennung von Drobo umstellen, die Updateeinstellungen verändern und darüber hinaus entscheiden, ob er eine visuelle Warnung erhalten möchte.

    Fazit:..

    Wie schon zu Anfang erwähnt, hebt sich das Drobo 5N deutlich von anderen Herstellern ab. Versprochen wird eine einfache Bedienbarkeit. Und was sollen wir nach unserem Test dazu sagen. Es stimmt wirklich. Mit dem Drobo 5N habt ihr ein super simples NAS System in den heimischen Wänden stehen, welches ohne viel schnick Schnack auskommt.

    Das Drobo 5N bietet Platz für fünf Festplatten mit einer Gesamtkapazität von unglaublichen 64 TB. Die Ersteinrichtung ist genau so simpel wie das Einschieben der einzelnen Festplatten. Wenn die Ersteinrichtung durch ist, geht es eben so einfach weiter. Jeder wirklich jeder kann dieses NAS System bedienen. Es ist ein klassische One Click System. Dies ist auf einer Seite natürlich einer der Stärken des Drobo 5N, aber auch einer seiner Schwächen, denn herkömmliche NAS Systeme sind wesentlich umfangreicher, dafür aber ebenso komplizierter.

    BeyondRAID ist die Krone auf dem Drobo 5N. Festplatten einbauen, Software installieren, NAS einschalten und Abfahrt. BeyondRAID regelt für euch einfach alles, von der Konfiguration bis hin zu Wartung der einzelnen Laufwerke.

    Zusätzlich könnt ihr eine mSATA SSD unterhalb des NAS verbauen und diese mSATA SSD dann als SSD Cache verwenden.

    Darüber hinaus bietet das NAS eine Vielzahl von verschiedenen Applikationen, welche ihr auch mit nur einem Klick herunterladen und installieren könnt.

    Im Großen und Ganzen macht das Drobo 5N einen sehr soliden Eindruck und hat nur leichte Schwächen, wie den Funktionsumfang bei Raidkonfigurationen oder auch der etwas zu laute Lüfter. Sonst waren wir mit dem Testgerät sehr zufrieden und würden dieses NAS-System am liebsten direkt vollstopfen mit Filme und direkt über den TV eine etwas längere Mittagspause einlegen. Auch wenn wir dies nicht können, gibt es dennoch etwas Positives noch zu sagen. Einer von euch da draußen kann am 06.12.2017 bei uns im Adventskalender den Drobo 5N gewinnen, einfach vorbeischauen und das Teilnehmerformular ausfüllen.

    Wir wünschen schon jetzt allen Teilnehmern viel Erfolg.

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    Patrick Heinemann

    Nun bin ich knapp über zwei Jahre bei Game2Gether als Redakteur tätig und berichte über aktuelle Spiele und teste diese auch. Doch nun hat sich mein Aufgabenspektrum erweitert und somit leite ich mit meiner Kollegin Kathrin das Projekt. Des Weiteren kümmere ich mich auch um PR-Angelegenheiten. Zukünftig werde ich noch die Hardware-Redaktion leiten. Hoffen wir auf ein schönes Jahr 2017.
    Online treibe ich mein Unwesen unter dem Pseudonym „[DDoS]Dr. Radical, eXilitY oder gerne mal auch als RaketenJohnny“