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Zowie EC1-A Competitive Gaming Mouse – Test/Review

 

 
Overview
 

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Preis:
 
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Ausstattung
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Verarbeitung
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Präzision
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Total
70%


 
Total Score
9%


User Rating
2 total ratings

 

Positives


sehr angenehme Oberfläche, gute Handhabung

Negatives


Preis, wenig Umfang


1
Posted 23. Februar 2015 by

Gaming-Mäuse, sowie deren Hersteller, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Es gibt alle möglichen Formen und Funktionen, die man sich nur denken kann.
Wir haben uns diesmal die EC1-A Maus aus dem Hause Zowie angeschaut und sagen Euch in diesem Test, was wir von davon halten.

Die Maus und ihr Lieferumfang

Wer sich eine neue Gaming-Maus zulegt, der erwartet in der Regel nicht allzuviel vom Lieferumfang. Das trifft bei der EC1-A sehr genau zu, denn hier wird spartanisch groß geschrieben. Die Verpackung ist einfach gestaltet und gleiches gilt für den Inhalt. Lediglich das Zowie-Logo und die Mausbezeichnung zieren den Karton. Einmal geöffnet, können wir die Maus auch schon entnehmen. Neben der Maus wird ein Zowie-Sticker, anklebbare Gleitfüße, sowie eine kurze Betriebsanleitung mitgeliefert.

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Technisch gesehen fehlt der Maus aber nichts:

Technische Daten:

  • 24-Step Maurad
  • Vier DPI-Einstellungen: 400 / 800 / 1600 /3200
  • USB-Polling-Rate: 125 / 500 / 1000Hz
  • 5 Tasten
  • Kabellänge: 2m

Handhabung

Die EC1-A liegt durch ihre ergonomische Form gut in der rechten Hand, wofür sie auch konzipiert wurde. Als Rechtshänder-Maus gibt es sie in zwei verschiedenen Größen: EC1-A und EC2-A.
Die EC2-A bietet den kleineren Formfaktor und ist so für kleine Hände optimal geeignet, während große Hände zur EC1-A greifen sollten.
Durch die ergonomische Form bietet es sich auch automatisch an, die Daumentasten an der linken Seite komfortable anzubringen. Jedoch ist dies hier nicht ganz der Fall: die Daumentasten liegen relativ weit oben und sind nicht so leicht zu erreichen, wie bei der Konkurrenz.
Neben den beiden Maus- und Daumentasten können wir zusätzlich noch das Mausrad als fünfte Taste verweden, was nichts sonderlich Neues ist.

Das Mausrad bietet aber doch noch eine kleine Besonderheit: es leuchtet. Zwar nicht pulsierend in X-Millionen Farben, jedoch in der Farbe des gerade aktiven Modus. Wir können bei der EC1-A zwischen vier verschiedenen Modi wählen, die uns unterschiedliche DPI-Einstellungen und Farbe bieten. Die Modi schalten wir mit einer kleinen Taste auf der Unterseite der Maus um. Je nach Modus, leuchtet das Mausrad in einer anderen Farbe.

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Zur EC1-A wird keine zusätzliche Software benötigt und angeboten. Das heißt, dass hier die Individualisierungsmöglichkeiten des Nutzers sehr beschränkt sind. Auch die Polling-Rate wird ohne Software eingestellt. Dies geschiet durch das Drücken und Halten einer bestimmten Taste und dem anschließen der Maus. Standardmäßig ist die Polling-Rate auf 1000Hz gestellt.

Auch wenn die Maus mit einem verhältnismäßig hohem Gewicht auf das Mauspad kommt, gleitet sie dennoch sehr gut über unsere Testpads. Dabei sind die anklebbaren Gleitfüße auf jeden Fall zu empfehlen.

Verarbeitung

Auf den ersten Blick macht die EC1-A einen soliden Eindruck. Jedoch fällt uns bei näherer Betrachtung Einiges auf.
So ist beispielsweise das Kabel einfach gehalten und bietet keine Ummantelung. Auch der Teil des Kabels, der aus der Maus führt, macht keinen stabilen Eindruck, sodass es früher oder später an dieser Stelle zu Problemen kommen könnte.
Die Oberfläche der Maus hingegen, fühlt sich sehr gut an und ist nicht sehr anfällig für Flecken, die durch lange Zock-Sessions entstehen. Auch Spieler, deren Hände leicht ins Schwitzen kommen, werden diese Mausoberfläche als sehr gut empfinden.
Wenn wir uns die Tasten anschauen, könnnen wir nicht meckern. Jedoch gilt das nur für beiden Haupttasten. Die Daumentasten machen eher den Eindruck, als würden sie nicht allzuviel aushalten. Sie lassen sich sehr stark eindrücken und fühlen sich nicht sehr stabil an.

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Fazit

Die EC1-A, was soll man dazu sagen?
Prinzipiell ist es eine sehr solide Maus mit ihren Stärken und Schwächen. Auch wenn wir uns noch das ein oder andere Feature gewünscht ist die EC1-A in Ordnung, wenn man sie als Mittelklasse-/Einsteigermaus betrachtet. Jedoch ist dem nicht so.
Die Zowie EC1-A schlägt mit knapp 60 € zu Buche, was ich persönlich zu teuer für das Gebotene finde. Der Umfang und die Leistung der Maus rechtfertigen nicht ihren Preis, weswegen ich keine Kaufempfehlung aussprechen kann. Für Zowie-Fans ist die Maus aber möglicherweise einen Blick wert. Wer aber eine Einsteiger- oder eine günstige Gaming-Maus sucht, der ist hier nicht unbedingt richtig.

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Gustav Knaub

 
Gustav Knaub
Film- und Computerspielbegeisterter TI Student, der mit MediaField anfing und damit nun hier im Bereich für Spiele- und Filmtrailer gelandet ist.


One Comment


  1.  
    Ben

    Nett einen Test zu schreiben, aber entscheidende Faktoren völlig unbeachtet liegen zu lassen zeugt nicht von einem guten Test.
    Es wird mit keiner Silbe erwähnt welcher Sensor hier verbaut ist und welche Leistung er erbringt. Weiterhin werden auch nicht die Switches der Tasten erwähnt. Stattdessen wird lediglich der Tastendruck bewertet, was echt schwach ist.

    Es gehört erwähnt, dass Zowie sich seit langer Zeit bei professionellen CS:GO Spielern starker Beliebtheit erfreut, aus eben den Gründen, welche hier keine Erwähnung finden. Eventuell sollte darüber mal berichtet oder getestet werden.





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