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Creative Sound Blaster Roar Pro – Test / Review

 
 
Overview
 

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Posted 31. Juli 2017 by

Einleitung:..

Creative mischt schon seit je her im Audiomarkt mit und gehört sicherlich zu den besten auf diesem Markt. Das Segment mit den kleinen tragbaren Kompaktlautsprechern gibt es erst seit wenigen Jahren, doch durch die Erfahrung bei Creative, ist dies sicherlich kein Nachteil. Creative hat hier als Audiospezialist auch immer die Möglichkeit die Produkte zu erweitern und zu verbessern. Mit dem Sound Blaster Roar Pro hat Creative nicht einfach nur eine kleine Weiterentwicklung zum Roar 2 herausgebracht, sondern radikal und komplett überarbeitet.

Mit dem neuen Sound Blaster Roar Pro möchte Hersteller Creative einen Bluetooth-Lautsprecher auf den Markt bringen, der als obere Messlatte für Vergleiche zu anderen Lautsprechern dienen soll. Rein von den Technischen Daten, könnte dies sogar durchaus möglich sein.

Einen ähnlich umfangreichen Bluetooth-Lautsprecher muss man aber auch erst einmal finden auf dem aktuellen Markt, so ist es nicht verwunderlich, dass man bei Creative den Mund ziemlich voll nimmt. Denn wie gesagt, der Roar Pro soll der Top Kandidat werden, an dem sich die Konkurrenz die Zähne ausbeißen soll.

Wie sich der Roar Pro im Alltag so schlagen wird, erläutern wir euch nun im Test.

Technische Daten:..

– Zwei Hochfrequenztreiber
– Aktiver 2,5-Zoll-Treiber
– Zwei Passivmembrane
– Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden
– Aufladen über Netzteil oder USB-Anschluss
– Akku (6.000 Milliamperestunden) lädt auch Smartphone auf
– NFC
– Verschiedene Klangprofile (Warm, Neutral, Energetic, ROAR, Tera Bass)
– SD-Kartenslot
– Line-In-Anschluss
– microUSB-Anschluss
– USB 2.0-Anschluss
– Zwei Bluetooth-Geräte lassen sich gleichzeitig verbinden
– aptX (Low Latency)-kompatibel,
– Freisprechfunktion
– Gewicht: 1,1 Kilogramm
– Optionales iRoar Mic: 80 Euro

Verpackung und Lieferumfang:..

Die Verpackung zeugt auf dem ersten Blick von einem Artikel der etwas höheren Preisklasse, robust und ein stolzes Gewicht von knapp 1,5 kg.

Kommen wir direkt zur Front, in der oberen linken Ecke ist wie gewohnt das Creative Logo abgeruckt. Direkt mittig und in goldfarbiger Schrift noch das Model, in dem Fall der Sound Blaster Roar Pro Bluetooth-Lautsprecher. Direkt unter der Modelbezeichnung wurden die drei wichtigsten Kernfeatures mit abgedruckt. Powerful, Feature-Rich und 5-Driver Portable Bluetooth Speaker.

Im oberen rechten Eck weist man noch auf die 5 Sterne Professional Series hin, denn genau dort reiht sich der Roar Pro ein. Unten links gibt es noch drei weitere Feature-Hinweise.

– Mind-Shattering Performance with Built-In Subwoofer
– Precision Tuned Fidelity with Multiple Audio Profiles
– Next Generation Personal P.A. System (with optional iRoar Mic)

Der Bluetooth-Lautsprecher ist selbstverständlich auch abgedruckt und dies in Hochglanz und das hochwertige Produkt hervorzuheben.

Auf der Rückseite wird man regelrecht bombardiert mit Informationen. Hier lässt Creative keine Fragen offen, es wird eigentlich alles abgedeckt und erläutert, was man an Informationen zum Roar Pro benötigt. Die Kaufentscheidung wird also nicht an Mangelhafter Informationen scheitern. Zum einen geht man auf die zwei Verstärker kurz ein, dass eben zwei mehr schaffen als nur einer. Das Gerät verfügt über NFC. Als Codec kommt aptX und AAC HD zum Einsatz um im Wireless Betrieb nahezu die gleiche Qualität erreicht wie mit Kabel. iRoar auch Instant Roar betitelt ist eine Funktion mit denen die Stimmen noch klarer werden. Darüber hinaus gibt es noch den Verweis auf die drei vorgefertigte Audio-Profile.

Natürlich darf die Akkulaufzeit nicht fehlen, diese wird mit 10 Stunden angegeben und soll durch einen 6000mAH Akku ermöglicht werden. Dann soll man den Roar Pro für Konferenzen perfekt einsetzen können. Ein MP3-Player ist auch mit an Board und kann über den microSD Slot benutzt werden. Dies waren so die wichtigsten Features, die abgedruckt wurden, aber es gibt noch ein paar mehr.

Auch die vier Seiten werden für Informationen voll ausgenutzt. So haben wir auf der rechten Seite den Hinweis zur Nutzung vom Next Generation Portable Wireless P.A. System in Verbindung mit dem optional Erhältlichen iRoar Mic.Transformiere den Roar Pro mit der nächsten Generation vom Public Adress (P.A.) in Verbindung mit dem iRoar Mic. Das iRoar Mic liefert klare und laute Stimmen und ermöglicht eine kraftvolle Präsentation. Der Einsatzzweck wird für Public Speaking, Teaching, Storytellung und singen angegeben.

Auf der linken Seite geht es prompt weiter mit den Informationen. Hier geht es direkt um die pure Kraft des Roar Pro’s. Kraftvoller, portabler Bluetooth-Lautsprecher mit 5 Treibern.

– Unglaubliche Leistung mit integrierten Subwoofer
– Präzise abgestimmte Klangtreue mit mehreren Audio-Profilen
– Persönliches P.A. System der nächsten Generation (optional mit iRoar Mic)

Verwandeln Sie den Sound Blaster Roar Pro in ein portables kabelloses Public Address (P.A.)-System der nächsten Generation, wenn es mit dem kabellosen iRoar Mic gekoppelt wird. Das iRoar Mic liefert eine klare und laute Stimmausgabe, welche sich perfekt für kraftvolle Präsentationen, öffentliche Reden, für Lehrveranstaltungen, Geschichtenerzählen oder Gesang eignet.

Die obere und untere Seite glänzt mit Bildern vom Roar Pro. Zum einen die oben Draufsicht mit den wichtigsten Bedienelementen. Und das andere Bild, zeigt sämtliche Anschlüsse und Funktionstasten, um zum Beispiel den MP3 Player in Betrieb nehmen zu können.

Kommen wir noch schnell und kurz zum Lieferumfang.

Und hier geht es auch direkt weiter mit viel Heften zum Nachlesen. Zum einen gibt es natürlich einen Quick Start Guide, der alle Bedienknöpfe kurz und knapp erläutert. Wenn man diesen wie eine Landkarte ausbreitet, bekommt man genauere Erklärungen zu all den wichtigen Dingen, die man eventuell wissen möchte.

Dann darf natürlich das User Guide nicht fehlen, hier wird, wie könnte es auch anders sein, wirklich bis ins kleinste Detail alles erklärt. Also wem der Quick Start Guide nicht reicht, der darf sich gerne im User Guide austoben. Dies ist wie alles andere in englischer Sprache abgedruckt.

Eine kleine Broschüre zum Thema Garantie und Support darf natürlich nicht fehlen. Und dann gibt es noch ein Zettel mit Infos zum Roar Pro Produkt und Nummern, die diverse Standards erfüllen.

Infos, Infos und noch mehr Infos. Kommen wir noch zum wichtigen Zubehör. Um das Gerät aufzuladen, bedarf es natürlich gerne immer ein Netzteil, auch wenn man das Gerät über USB aufladen kann. Denn mit dem Netzteil geht es einfach schneller und ist auf Dauer auch gesünder für den Akku. Sehr löblich ist hier die doppelte Ausführung, so bekommt der Käufer ein Netzteil mit Modularen Stecker, an den man einen Amerikanische oder europäischen Stecker anstöpseln kann. Dann gibt es natürlich ein USB Kabel und ein 3.5mm Klinkekabel.

Also kurz und knapp gesagt, alles dabei, was man braucht.

Design und Verarbeitung:..

Der Creative Sound Blaster Roar Pro ist mit einer Breite von 20,5cm und einem stolzen Gewicht von 1,1 kg ist der Roar Pro alles andere als ein Leichtgewicht, erst recht wenn man die eher kleinen Abmessungen von 5,7 x 20,5 x 11,5 cm (HxBxT) berücksichtigt. Aber Qualitätsbauteile wiegen halt immer ein wenig mehr. Ob dies allerdings wirklich zutrifft, klären wir zu einem späteren Zeitpunkt, denn hier geht es ja nun um Design und Verarbeitung.

Der Roar Pro kommt in einem sehr stabilen Kunststoffgehäuse daher, welches in puncto Design und Funktionalität mit einem zeitlosen Meshgitter aus Metall für eine unglaublich schicke Optik Kombination sorgt. Die seitlichen Meshgitter erfüllen hier auch noch den Zweck vom Passivmembran für das gewisse Etwas im Bereich Bass. Das Gehäuse fühlt rund herum sehr wertig an und dies wird durch die Kombination aus Meshgitter und matten Oberflächen perfekt in Szene gesetzt. Auf der Unterseite befinden sich noch zwei Gummifüße, die sich über die komplette Breite des Roar Pro’s ziehen, damit wird gesorgt, dass der Roar Pro nicht so schnell verrutschen kann, und erfüllt einen weiteren Zweck, nämlich die Vibrationsminderung.

Die Form des Roar Pro’s eignet sich perfekt für Unterwegs, aber auch für Zuhause vor dem Fernseher oder TFT. Dank dem Klinkenkabel, lässt sich dementsprechend der Roar Pro auch ohne Bluetooth in Betrieb nehmen.

Ein Teil der oberen Seite ist aus einer Art gummierten Coating und der Rest ist ein durchgängiges Lochgitter. Auf dem gummierten Coatings befinden sich die wichtigsten Bedientasten für den Bluetoothbetrieb. Auf der linken Seite haben wir eine Anzeige für NFC und den Zustand des Akkus. Dieser wird in 3 Stufen angezeigt. Auf der rechten Seite kommen dann auch endlich die Tasten, mit denen man die Party starten kann. Hier haben wir zum einen die Taste zum pairen eines Smartphones, Tablet oder sonstigen Bluetoothgeräten. Zum anderen darf natürlich eine Leiser und lauter Taste nicht fehlen. Darüber hinaus, gibt es links vom Power-Knopf noch den ROAR-Button, dieser sorgt dafür, dass die Stimmen noch klarer werden, ähnliche Funktion wie bei den Soundkarten von Creative, dort heißt es allerdings Crystalizer. Im Großen und Ganzen arbeiten beide Varianten ziemlich identisch, wer also eine Sound Blaster Soundkarte wie zum Beispiel die ZxR besitzt, sollte diese Funktion ja bereits kennen.

Zum Abschluss kommen wir noch zur Rückseite, denn hier befinden sich dann doch die meisten Bedientasten des Roar Pro’s. Direkt links unter der Modellbezeichnung befinden sich direkt der Anschluss für das Netzteil, gefolgt von AUX IN, DC Out um sein Handy über den Roar Pro aufzuladen und einen Mini-USB Anschluss um den Roar Pro an den PC anzuschließen, um ihn als Massenspeicher zu verwalten, wenn eine Micro-SD Karte eingesteckt ist. Und der MicroSD Slot ist auch direkt neben dem Mini USB-Anschluss.

Auf der rechten Seite befinden sich dann noch diverse Tasten für die verschiedensten Einsatzzwecke. So haben wir von oben nach unten, wenn man den Roar Pro hochkant hinstellt, folgenden Funktionen zur Bedienung parat. Einen Switch, um zwischen USB Audio und Massenspeicher zu wechseln, also wichtig für all die Leute, die eine MicroSD Karte eingesteckt haben und den Roar Pro als MP3 Player verwenden wollen.

Nun kommen wir zu zwei Funktionen die für den Klang eine sehr wichtige Rolle übernehmen. Der Tera Bass Knopf, wie könnte es auch anders sein, verstärkt den Bass sehr stark, auch wenn unserer Meinung das kaum eine Notwendigkeit hat. Direkt da drunter befinden sich die drei vorgefertigten Profile Warm, Neutral und Energetics. Letzteres ist sehr kräftig im Klang und hat einen wundervollen Bass, wo die Nutzung vom Tera Bass Knopf schon fast zu vernachlässigen ist.

Danach gibt es noch die klassischen Buttons für den MP3 Player Modus. Start/Pause und Vor -und Zurück. Und ein Switch für eine Listenwiedergabe oder zufällige Titelwiedergabe darf natürlich nicht fehlen. Sobald die MicroSD Karte eingelegt ist, könnt ihr mit dem Knopf zum Beispiel eingehende Telefonate ganz bequem aufnehmen und diese dann auch abspielen.

Video:..

Bluetooth-Pairing:..

In unserem Test haben wir je ein Gerät von Huawei, Samsung und Apple für den Test herangezogen, um verschiedene Erfahrungen sammeln zu können, was das Thema Konnektivität zum Roar Pro betrifft. Mit keinem der Geräte kam es hier zu Problemen, alle Geräte haben innerhalb von 3 bis 5 Sekunden den Roar Pro gefunden und verbunden. Einen Partymodus hat der Roar Pro leider nicht. Man kann zwar mehr als ein Gerät über Bluetooth mit dem Roar Pro pairen, allerdings wenn ein Gerät abspielt, kann man mit den anderen Geräten so oft auf Play drücken, wie man möchte, es wird nichts passieren. Einen Party-Modus hätten wir uns allerdings gewünscht.

Leistung und Akkulaufzeit:..

Der integrierte 6000 mAh Akku versorgt den Roar Pro für locker 10 Stunden Partyspaß. Wenn man allerdings sehr sparsam ist, kann die Akkulaufzeit sogar noch knapp eine Stunde länger anhalten. Aber andererseits, gibt man konstant Vollgas, schafft man die 10 Stunden dann leider auch nicht mehr ganz.

Allerdings wirkt es hier auch so, dass man ein wenig schummelt, denn immer wenn die Akkuanzeige sinkt, ist die maximale Lautstärke weniger als zuvor. Dies könnte man nun ja als kleine Energiesparmaßnahme deuten und finden wir nun nicht als Weltuntergang, denn der Roar Pro ist so enorm in der Lautstärke, dass man diesen außer im freien, so oder so nicht voll aufdrehen wird. Also im Alltag wird man nicht viel von der kleinen Schummelei mitbekommen.

Unsere maximale Akkuladung hielt ganze 11 Stunden und 21 Minuten und die niedrigste knapp 9 Stunden. Für die Leistung, die der Roar Pro bietet, ist die Akkuleistung schon ernorm. Andere Geräte auf dem Markt schaffen gut und gerne wenn es hochkommt, 5-7 Stunden im Durchschnitt. Es gibt allerdings auch Geräte die über 20 Stunden schaffen, allerdings fallen die Geräte dann größer aus, oder sind bei weiten nicht so leistungsstark wie der Roar Pro.

Klangmonster:..

Loud, Louder, Roar Pro. Puh, im ersten Testlauf, war der Roar Pro so laut eingestellt, dass wir fast vom Stuhl gefallen sind. Wir reden hier immerhin „nur“ über einen Bluetooth-Lautsprecher, doch der Roar Pro hat es Faustdick hinter den Ohren. Aus solch einer kleinen 20,5cm kleinen Box einen solchen wirklich druckvollen Klang zu erreichen, hätten wir nicht für möglich gehalten. Der Roar Pro kommt mit Lautstärken jenseits von Gut und Böse zurecht und man vergisst sehr schnell, dass man es hier eigentlich nur mit einem Bluetooth-Lautsprecher zu tun hat.

Wir hatten bei diversen Titeln und voller Lautstärke nie das Problem, dass der Ton am übersteuern war. Sprich es gab keinerlei Kratzen oder blecherne oder dröhnende Bässe. Die Abstimmung vom Roar Pro wirkt perfekt ausbalanciert. Wenn ein Titel Bass benötigt ist der Roar Pro durchaus in der Lage diesen auch mit ordentlich Druck ans Tageslicht zu befördern. Doch auch die mittleren und hohen Tönen sind aus unserer subjektiven Wahrnehmung sehr gut gelungen.

Wem der doch schon druckvolle Bass nicht ausreichend ist, der darf gerne mal diesen komischen Knopf auf der Rückseite betätigen mit der Bezeichnung „Tera Bass“. Hier hört man deutlich eine Veränderung des Klangs, auch erlebt man eine kleine Steigerung des Bassdrucks. Damit es aber nicht zu basslastig wird je nach dem, welchen Titel man gerade hört, kann man auf der Oberseite des Roar Pro’s noch mit der „ROAR“ Taste entgegenwirken, hier werden besonders die mittleren und hohen Töne ein wenig hervorgehoben und es wirkt alles ein wenig räumlicher.

Halten wir kurz fest, kraftvoller Bass, saubere mittlere und hohe Töne. Hier würden wir bisher, ausgehend vom Test keine Abstriche in der Wertung vornehmen, da uns das Gerät vollstens überzeugt hat. Für einen Raum mit Rund 20-25 Quadratmeter ist dieses kleine Biest schon zu viel des guten, denn den Roar Pro kann auch der Nachbar hören, wenn man ihn voll aufdreht.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Danke an Creative, dass man hier so ein wundervolles Stück Technik entwickelt und auf den Markt gebracht hat.

Software:..

Kommen wir noch zur Software, die man sich auf der Herstellerseite herunterladen kann. Diese sollte man sich für die Nutzung am PC herunterladen, da man hier doch einige Dinge einstellen kann, um den Klang noch zu verbessern, aber aufgepasst, denn ruck zuck stellt man hier und da was um und dann noch dort. Der Knall folgt dann in Form von, totaler Verstimmung vom Klang.

Auf dem ersten Bild zu sehen sind die fertigen Profileinstellung für Musik, Filme und Gaming. Jedes der drei Kategorien hat auch drei Profile zur Auswahl. Bei Musik wären das SBX Standard, Warmer Klang und Smart Volume. Bei Filme wären das Dynamische Verstärkung, Nachtmodus und Klare Dialoge. Und beim Gaming hat man folgendes zu Auswahl, Stadion-Surround, Klare Kommunikation und Kino-Action. Was nun Kino-Action bei Gaming verloren hat, wissen wir aktuell zwar nicht aber Einstellung ist Einstellung.

Bei dem zweiten Bild geht es um den SBX Pro Studio den man auch schon aus dem Soundkartensegment kennen wird. Hier lassen sich Surround, Crystalizer und Bass ein/ausschalten und selbstverständlich gibt es noch passende Schiebregler um alles nach dem persönlichen Geschmack einzustellen. Darüber hinaus gibt es noch die Crossover-Frequenzen zum einstellen, Smart Volume und Dialog Plus.

Beim dritten Bild gibt es noch den Equalizer, den ihr frei konfigurieren könnt, oder aber zwischen zehn fertigen Einstellungen auswählen könnt.

Der letzte Bereich ist wenig Spektakulär, es dient lediglich als kleine Information zu den einzelnen Einstellungen. So kriegt man eine kurze Erläuterung zu den Bereich Surround, Crystalizer, Bass, Smart Volume, Dialog Plus.

Fazit:..

Mittlerweile bekommt man den Roar Pro bereits ab circa 140 Euro, und dies ist in Bezug auf Verarbeitung, Optik und der Leistung schon fast ein Schnäppchen. Hier bekommt man definitiv Leistung satt für recht wenig Geld. Auch wenn der Roar Pro recht schwer ist, eignet es sich hervorragend für Unterwegs in Kombination mit dem Handy, Tablet oder durch Nutzung vom microSD-Slot. Doch auch für den heimischen PC als kleine Soundbar ist er durchaus gut gedacht, wenn man nun nicht immer direkt sein Lautsprechersystem anmachen möchte.

Extrem Kraftvoller Klang in den Höhen und mittleren Tönen, beim Bass gibt es viele Geräte, wo man an dieser Stelle nun ein paar Punkte abziehen müsste, doch beim Roar Pro müssen wir dies nicht machen, denn der Bass ist klar und Kräftig. Dank den drei Profilen ist der Bass mal stärker mal schwächer, aber er klingt immer sauber und einfach gut.

Der Perfekte Begleiter für Unterwegs, egal ob mit dem Fahrrad, mit der Bahn, beim Zelten oder Angeln. Doch hier sollte man aufpassen, wie laut man den Roar Pro einstellt, denn dieser ist so Kraftvoll, dass es in der Bahn durchaus vorkommen könnte, dass sich andere Mitreisende beschweren könnte, oder ihr habt viel Glück und man startet eine kleine Party.

Optisch ist der Roar Pro ein wahrer Hingucker, Gitteroptik aus Metall und solide matte Oberflächen kombiniert, wirken alles andere als billig. Alles ist dort, wo es hingehört, und wurde sehr sauber verarbeitet, genauer genommen zusammengebaut.

Solltet ihr nun also auf der Suche nach einem sehr kraftvollen Bluetooth Lautsprecher sein, der auch noch kräftige Bässe mit sich bringt, ja dann seid ihr mit dem Roar Pro bestens beraten.

Wir hoffen, euch hat die Review gefallen.

+ viele Anschlüsse und Schnittstellen
+ klarer und kräftiger Klang
+ sehr hochwertige Verarbeitung
+ verschiedene Klang-Modi
+ microSD-Karten-tauglich
+ gute Akkulaufzeit
+ auch als Ladestation für Smartphone nutzbar
+ Sprachaufnahme möglich

– hohes Gewicht
– keine Tasche/Hülle dabei


Patrick Heinemann

 
Patrick Heinemann
Nun bin ich knapp zwei Jahre bei Game2Gether als Redakteur tätig und berichte über aktuelle Spiele und teste diese auch. Doch nun hat sich mein Aufgabenspektrum erweitert und somit leite ich mit meinen Kollegen Christian und Kathrin das Projekt. Des Weiteren kümmere ich mich auch um PR-Angelegenheiten. Zukünftig werde ich noch die Hardware-Redaktion leiten. Hoffen wir auf ein schönes Jahr 2017. Online treibe ich mein Unwesen unter dem Pseudonym "[DDoS]Dr. Radical oder eXilitY oder gerne mal auch als RaketenJohnny"


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