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Creative A250 – Test

 
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Overview
 

Produktname:
 
Hersteller:
 
Preis:
 
Sound
74%


 
Sprachqualität
0%


 
Ergonomie
0%


 
Ausstattung
75%


 
Verarbeitung
85%


 
Präzision
0%


 
Komfort
74%


 
Total
77%


 
Total Score
48%


User Rating
8 total ratings

 

Positives


wuchtiger Bass; sehr günstiger Preis; edles Design;

Negatives


kein Bassregler -> Bass nicht zum Ton stimmig; kurze Kabel;


0
Posted 22. Dezember 2013 by

Creative steht mit ihren Soundkarten für einen sehr guten Klang. Mit dem 2.1-System A250 bietet Creative ein günstiges und kleines System für knapp 35 € an. Somit können Einsteiger günstig ihr PC mit einem 2.1-System ausrüsten, aber ob das Creative A250 im Alltag wirklich bestehen kann, klären wir in unserem Test.

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Bevor es losgeht, hier erst einmal die technischen Daten:

Allgemein

Systemkonfiguration: 2.1

Abmessungen:

  • Satellit: 72 x 147 x 79 mm
  • Subwoofer: 183 x 225 x 190 mm

Gewicht:

  • Linker Satellit: ca. 258 g
  • Rechter Satellit: ca. 361 g
  • Subwoofer: 1,56 kg

Farbe: Schwarz

Empfohlene Nutzung

Musik/Filme: Ja

PC-Spiele: Ja

Anschlussmöglichkeiten

Steckertyp: Stereo Jack

Lautstärkeregelung: Ja

Funktionen

Leistung:

  • Satellit: 2 Watts Sinus pro Kanal (2 Kanäle)
  • Subwoofer: 5 Watts Sinus pro Kanal

Frequenzumfang: 40Hz – 20kHz

Rauschabstand: 75dB

Bassreflexrohr des Subwoofers: Mit Bassreflexrohr

Ausführung: DSE, IFP

Klein aber fein

Für ein 2.1-System ist die Verpackung der A250 relativ klein ausgefallen. Diese fällt auch mit ihrer weiß-orangenen Farbe mit blauer Schrift sehr schlicht und nicht gerade edel aus. Öffnet man die Schalle springen einem erst einmal Werbungszettelchen und mehrere kleinere Anleitungen in verschiedenen Sprachen entgegen. Legt man diese schnell beiseite, darf man auch schon die Satelliten in den Händen halten. Anschließend dürfen wir den kleinen Subwoofer – der gerade einmal die Hälfte der kleinen Verpackung ausmacht – aus dem Karton ziehen.

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Nettes Design, schwache Ausstattung

Die Satelliten sind sehr schmal und sehen dank ihres schwarzen Klavierlackes sehr edel aus. Leider fehlen Schutzgitter um die Membranen zu schützen, somit sollte man bei erneuten Transporten vorsichtig mit den Satelliten umgehen. Am Standfuß befindet sich eine rutschfeste Oberfläche. Um die Lautstärke zu regeln, befindet sich am rechten Satelliten ein Drehknopf, somit wird auch klar wieso dieser mit einem höheren Gewicht ausfällt.
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Der Subwoofer erscheint im Gegensatz zu den Lautsprechern in matt-schwarzer Farbe. Dieser besitzt eine Boden beschallendes Bassreflexrohr, sichtbar durch eine – nicht geschützte – Membrane an der Unterseite des Subwoofers. An den vier Standfüßen ist ebenfalls eine rutschfeste Oberfläche, die gleichzeitig weniger Bass zum Nachbar befördert. Leider fehlt eine manuelle Regelung der Bassstärke komplett, das sich negativ auf das Sounderlebnis auswirkt, aber dazu später mehr.
Insgesamt sind auch in diesem 2.1-System die Kabel relativ kurz, zwar ausreichend für einen kleinen PC-Platz, aber um einen größeren Bereich zu beschallen reichen diese nicht.

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Scheppern bis der Arzt kommt

Wie bereits erwähnt, ist am Subwoofer kein Regler für den Bass angebracht, somit passt sich der Bass immer an der Lautstärke an, was dazu führt, dass dieser bei Filmen viel zu stark ist. Generell ist der Bass nicht schlecht und schön wuchtig, aber es hört sich oft so an, als würde der Bass nicht zum Abgespielten passen.
DSE (Dual Slot Enclosure, engl. für Doppelfachgehäuse) sorgt dafür, dass die mittleren Bässe aus dem Satelliten angehoben und die Wiedergabe lauter wird. Mit IFP (Image Focusing Plate, engl. für Abbildungszentrierungsplatte) soll die räumliche Klangwirkung und das Klangbild optimiert werden, so dass die Musik besonders plastisch wiedergegeben wird, ohne sie zu verfälschen. Schön in der Theorie, aber in der Praxis klingen hohe Töne sehr dumpf und tiefe Töne sehr platt. Gerade bei Liedern wie Linkin Park – By Myself scheppern die sehr hohen Töne. Hört man sich Deadmau5 – Ghosts N Stuff an, kriegt man die Stärken der A250 ab, nämlich der Bass.

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Fazit

Das Creative A250 sieht dank schwarzem Klavierlack edel aus und passt seiner schmalen Bauweise auf jeden Schreibtisch. Schade ist, dass der Subwoofer keinen Bassregler besitzt und man die Lautstärke am rechten Satelliten regeln muss. Dafür können die Lautstärke und der Bass des Systems überzeugen. An den Tönen muss Creative noch arbeiten.
Für Einsteiger mit einem geringen Budget ist das ca. 35 € teure Creative A250 hervorragend geeignet. Legt man mehr Wert auf einen sauberen Klang und lässt es das Portmonee zu, sollte man sich nach anderen 2.1-Systemen umsehen.

Vielen Dank zur Bereitstellung des Artikels geht an Creative.


Domenik Eichberger

 
Domenik Eichberger
Ich bin bereits seit den Anfängen von Game2gether dabei. Neben meinem Bachelor Studium in Technische Informatik verfasse ich ab und an Reviews zu PC, Wii U & 3DS Spielen und Hardware-Komponenten für Game2gether.


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