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Prometheus

 

 
Zusammenfassung
 

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Originalität
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Kameraführung
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Total
90%


 
Total Score
11%


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Fazit

„Prometheus“ ist das was sich die Fans der Alien-Saga gewünscht haben. Der Charakter der Reihe wurde beibehalten und einige Geheimnisse wurden gelüftet. Die Besetzung der einzelnen Charaktere ist phänomenal und ich wage es nicht einen Schauspieler besonders zu würdigen, da sie alle vollkommen in ihren Rollen aufgehen. Der 3D-Effekt ist ohne Fehler, aber leider schafft auch er es nicht für mehr Horror-Stimmung zu sorgen. Ridley Scott hat eine äußerst gute Leistung mit diesem Film abgeliefert, aber er reicht nicht an „Alien“ heran. Trotzdem wünsche ich mir eine Fortsetzung des Prequels, weil die Geschichte noch für mindestens einen weiteren Teil Stoff bietet. Übrigens dürfen sich Fans der Reihe einige Anspielungen freuen.

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Posted 5. August 2012 by

 
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Im Auftrag von Weyland Industries, vertreten durch Meredith Vickers (Charlize Theron), macht sich eine Forschergruppe und der Androide David (Michael Fassbender) auf eine Reise nach den Ursprüngen menschlichen Lebens. Angeführt wird die Gruppe von den Forschern Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (Logan Marshall-Green), die davon überzeugt sind, dass die mysteriösen Zeichen, die sie weltweit entdeckt haben, sie zu wertvollen Antworten über den Beginn der Menschheit führen. Die zweijährige Expedition führt die Passagiere der „Prometheus“ schließlich zu den dunkelsten Ecken des Universums, wo sie Schlimmes erwartet….

Die Alien-Saga dürfte allen Filmfans bekannt sein und spätestens seit dem ersten Alien-Teil im Jahre 1979 sind die Kunstwerke von H. R. Giger weltweit begehrt. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Fans in Freudenschreie ausgebrochen sind, als „Prometheus“ angekündigt worden ist. Ridley Scott, der Regisseur des ersten Alien-Films, hat mit diesem Film die Vorgeschichte zur gesamten Alien-Saga gedreht. „Prometheus“ dreht sich um eine kleine Forschergruppe die auf einem nicht bewohnbaren Planeten nach Geheimnissen suchen. Nur in einer Höhle und in ihrem Raumschiff können die Forscher ohne Anzüge überleben. Dadurch kommt das gleiche beklemmende Gefühl wie in „Alien“ auf, da auch hier die einzelnen Charaktere nicht vor ihrem Schicksal fliehen können. Außerdem war die Alien-Saga für „starke“ Frauen bekannt, die die Hauptrolle übernommen haben. In „Prometheus“ spielt Charlize Theron nur eine dieser „starken“ Frauen.

Ridley Scott ist seinem Drehstil treu geblieben und er hat auch die wichtigsten Hauptmerkmale der Alien-Saga beibehalten. Der Film strahlt eine düstere Atmosphäre aus. Seine Regiearbeit ist diesmal nahezu perfekt und durch die Überlänge hat jeder Charakter die Möglichkeit sich voll zu entfalten. Alle Schauspieler sind in ihren Rollen überzeugend und nur ein paar Logikfehler des Drehbuches stören kurzzeitig dieses perfekte Bild. Viele Fragen die in den bisherigen Alien-Filmen aufgekommen sind werden hiermit endlich beantwortet, aber uns fallen immer noch ein paar Geheimnisse ein. Deutet das vielleicht eine Fortsetzung des Prequels an? Der 3D-Effekt des Filmes ist ohne Kopfschmerzrisiko und den Aufpreis wert. Leider verpasst es „Prometheus“ den Zuschauer wirklich zu erschrecken und das obwohl alle Zutaten stimmen.


Carsten

 


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