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Getaway – Filmkritik

 

 
Zusammenfassung
 

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Total
60%


 
Total Score
8%


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Posted 21. November 2013 by

 
Full Article
 
 

Zum Kinostart von Getaway konnten wir uns den Film schon einmal ansehen. Ein Actiongeladener Thriller oder nur ein bisschen Auto-Action? Was wir von Getaway halten, könnt Ihr hier nachlesen:

Inhalt

Der Weltklasse-Rennfahrer Brent Magna (Ethan Hawke) hatte sich gerade zur Ruhe gesetzt, um gemeinsam mit seiner Frau Leanne in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ein ruhiges Leben zu führen. Doch als Leanne von Unbekannten gekidnappt wird, steht Brent vor einem Rätsel. Erst durch den Anruf eines Fremden beginnt er die Situation zu begreifen: Wenn er seine Frau lebend wiedersehen will, muss sich Brent hinter das Steuer eines gepanzerten und mit High-Tech- Equipment getunten Ford Mustang setzen, um halsbrecherische Aufgaben in der Millionenstadt zu erfüllen. Als sich eine junge Hackerin (Selena Gomez) zu Brent in den Wagen setzt und ihn mit einer Waffe bedroht, scheint die Situation endgültig zu eskalieren. Oder gehört alles zum perfiden Plan des mysteriösen Anrufers?

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Über den Film

Ganz in der Tradition rasanter PS-Actionfilme wie der „Fast & Furious“- und „The Transporter“- Reihen vereint GETAWAY atemlose Action mit halsbrecherischen Autostunts. An der Seite von Thriller- Spezialist Ethan Hawke („Training Day“,  „The Purge“) zeigt sich Schauspiel- und Musik-Star Selena Gomez („Spring Breakers“) von ihrer ungewohnt kämpferischen Seite. Als ungleiches Paar, das in bester Buddy-Movie-Tradition eine Tour de Force durch das nächtliche Sofia überstehen muss, beweisen die beiden Hauptdarsteller, wie generationsübergreifende Schauspielchemie aussehen muss. Ergänzt wird die Besetzung durch Oscar®-Preisträger Jon Voight („24 – Twenty Four“, „Transformers“, „Heat“), während Action-Fachmann Courtney Solomon („Shootout – Keine Gnade“) für die Inszenierung der spektakulären Crashs verantwortlich zeichnet.

Getaway ist ein frischer Streifen, der auf andere Methoden setzt. Es geht sofort ohne große Erklärungen los und schon ist man mitten im Geschehen. Getaway verwendet viele Action-Kameras, die nicht nur Teil des Films sind, sondern auch dem Zuschauer verschiedene Perspektiven bietet. Wie Beispielsweise die Frontstoßstangenkamera mit der eine wirklich intensive Verfolgungsszene gezeigt wird, die einen mitfiebern lässt. Die Aufnahmen mit den verschiedenen Kameras sind teilweise wirklich super, doch leider sehr gewöhnungsbedürftig.

Getaway erinnert uns teilweise sehr an Speed, mit Keanu Reeves von 1994, denn nicht nur das Szenario weist Parallelen auf, sondern auch einzelne Aktionen der Schauspieler. Was die Schauspieler angeht, dreht sich der Film eigentlich nur um vier Personen: der Protagonist Brent Magna (Ethan Hawke), der seine Frau Leanne (Rebecca Budig), die von einem Unbekanntem (Jon Voight) festgehalten wird, retten will. Und die junge Hakerin (Selena Gomez), die scheinbar zufällig auf Brent trifft. Durch die Handlung und das Szenario gibt es für die Schauspieler nicht viel Raum, um etwas von ihren Fähigkeiten zu zeigen.
Dreh und Angelpunkt während des gesamten Filmes ist nämlich hauptsächlich der Wagen, den Brent fahren und den Anweisungen der Stimme Folge leisten muss. Neben der vielen Verfolgungsszenen mit der Polizei, die vor Action und vielen zerstörten Fahrzeugen nur strotzen, wird leider nicht mehr geboten. Handlungstechnisch gibt es gegen Ende eine kleine Wendung, was den Film nur ein klein wenig interessanter macht.

 

Fazit

Getaway hat eigentlich eine coole Filmidee, die aber schon einmal dagewesen war. Doch nun wollte man ein schnelles Fahrzeug und viele Actionkameras verweden. Letzteres könnte unter anderem ein Punkt sein, warum der Film nicht bei vielen Zuschauern gut ankommen könnte. Prinzipiell bietet Getaway solide Non-Stop Action und einige gute Verfolgungsszenen, aber leider auch nicht mehr. Mit einer dünnen Handlung und den gewöhnungsbedürftigen Kameraeinstellungen könnte man meinen, dass es sich der Film selbst etwas schwer macht.
Getaway bietet also 90 Minuten ununterbrochene actionreiche Verfolgungsszenen, mit wenig Inhalt, die aber Spaß machen. Für Auto- und Actionsfans auf jeden Fall einen Blick wert.


Gustav Knaub

 
Gustav Knaub
Film- und Computerspielbegeisterter TI Student, der mit MediaField anfing und damit nun hier im Bereich für Spiele- und Filmtrailer gelandet ist.


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